Albin Paulus: Dudelsack, Jodeln&Gesang, Maultrommel, Klarinette, Flöten, Schalmeien
Stephan Steiner: Geige, Nyckelharpa, Drehleier, Diatonisches Akkordeon
Peter Natterer: Bass, Piano, Saxophon, Beatboxen, Programming
John Morrissey: Mandola, Valisette, Bouzouki, Gitarre
Sie schauen auf den ersten Blick wie ganz normale Musiker aus. Doch der Schein trügt! Schon allein ihre unzähligen teils eigenartigen Instrumente geben Rätsel auf. In jedem steckt nämlich ein unbeirrbarer Querdenker, der nur ein Ziel hat: das musikalisch Unmögliche zu wagen. Sie schaffen es, die verrücktesten Kombinationen aus Folk und Volksmusiktraditionen, archaischen Klängen, Jazz, Elektronik, Pop, Klassik und sogar Jodeln zu einem neuen, sprühenden, kraftgeladenen Stil zu vereinen,
'und das Hinreißende daran: man fühlt keine Schweißnähte. Alles ist einfach: Musik' (Guido Tartarotti, Kurier).
„Diese Burschen bringen den Inbegriff dessen, was viele in der Musik hören wollen: Innovation, Kreativität, Abenteuerlust, Professionalität, Talentâ€
Hotel Palindrone life, das ist Spannung, Spiel und Spaß...
* Kompositionen und Arrangements voller Schönheit und Perfektion, die aus dem unendlich großen und reichen Schatz an Stilen und Varianten des europäischen Folks schöpfen,
* groovige und gefinkelte alpine Bordunmusik (=Dudelsackmusik) aus vergangener Zeit, aber auch psychodelisch-rockige Hendrix-Solos auf dem Dudelsack, die weder Mikro noch Publikum kalt lassen,
* “grooveoptimiertes†Fiddling, satte Klänge und Rhythmen, die in die Beine gehen, z.B. von
Nyckelharpa und Drehleier,
* innovative und virtuose Jodler ohne Lederhosenimage und Lieder in allen Lebenslagen,
* professionelle jazzige Sounds, Beatboxen und Programming,
* feuriges, energiegeladenes Mandolaspiel, Akkordeonspiel, Bouzoukispiel,
* ungeahnte akustische Klänge von Maultrommel und anderen “jenseits dieser Weltâ€-Instrumenten...
Kleine Kostproben der weltweiten Pressestimmen:
“Sie erwecken die vergessene Tradition der alpinen Bordunmusik zu neuem Leben, die um 1800 im Alpenland noch vollkommen intakt war und in Musikhandschriften auch erhalten ist.†(Miriam Jesser – Spielräume/ ORF/ Österreich)
“Diese unerwartete Überraschung aus Österreich bedeutet die willkommene Aufnahme in den höheren Rängen der Weltmusik.“ (Nondas Kitsos – Roots World Recording Review/ USA)
“Ihr Markenzeichen ist außer gutem Musizieren der Sinn für Humor, mit dem sie ihr Publikum verzauberten.“ (Mihaela Medic – Glas Istre/ Kroatien)
“Österreich ist gewaltig im kommen – und daran sind nicht zuletzt die eifrigen und weltgewandten Jungs von Hotel Palindrone aus Wien schuld. Sowohl bei der Auswahl der musikalischen Themen wie auch bei den Arrangements und in der Handhabung ihres Instrumentariums verzaubern sie virtuos jedes Publikum.“ (Wilhelm Rodrian – breizh/ Deutschland)
“Fest in Tradition verwurzelt, … eine inspirierende und zeitlose Verschmelzung von Klassik, Prog Rock und Jazz. Bei jedem Zuhören findet man etwas Neues. … Bei jedem von ihnen interpretiertem Stück zeigt sich ihr unglaubliches musikalisches Können. …. Hotel Palindrone. Was für ein schöner Ort.“ (Elizabeth Kinder – fRoots/ UK)
* Preis der deutschen Schallplattenkritik für das Album “JODULATORâ€
* „Österreichischer Weltmusik-Publikumspreis“ 2005
* Europäischer Folkpreis „Eisener Eversteiner“ 2009
* “World's Virtuoso of Khomus†(Maultrommel), Jakutsk/Sibirien 2011 (Albin Paulus)
www.hotelpalindrone.com
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