Wenn „eberwein“ unterwegs ist, verschmilzt die tänzerische Polka mit verspieltem Jazz, Blues oder melancholischem Klezmer. Ein bairischer Klassiker wie die „Oide Kath“ ist neu zu entdecken, der Tango wird beim Unterwirt getanzt, „Marias Mond“ macht den Blues und „Das Männlein im Walde“ steht zwischen Musette und Zwiefachem. „Bairischer Kammer-Sound“ nennt „eberwein“ diese eigenständige musikalische Mischung, die es auch auf einer CD zu hören gibt.
„eberwein“, das ist die
Harfenistin Marlene Eberwein mit ihrer Band:
Matthias Klimmer (Klarinette),
Stefan („Miles“) Lang (Trompete, Flügelhorn) und
Max Seefelder (Kontrabass).
Bestimmt vom Klang des mythischen Instruments Harfe spielen die Vier wunderbar virtuos mit den Grenzen der Musikstile. Mit einer großen Lust am musikalischen Experiment interpretieren sie ihre Ausflüge in alle möglichen Klangwelten. Und weil Grenzen und Stil-Schubladen sowieso nichts gelten, greift der Klarinettist durchaus manchmal zur Gitarre, der Trompeter glänzt auch als Percussionist, der Bassist gönnt sich Ausflüge an die Mundharmonika und selbstverständlich wird zwischen-durch herzerfrischend gesungen.
Marlene Eberwein, der bekannten bayerischen Musikerfamilie (Eberwein/Dellnhauser Musikanten) entstammend, war in den vergangenen Jahren mit den Formationen „unterland“ und „crème duett“ unterwegs
01.11.2011, Folker
„Die hohe Kunst des Quartetts um Harfenistin Marlene Eberwein ist es, einen Kleinen Schottischen, eine Polka, Jazz, Bayerisches, Jiddisches, eine Spur Gipsy Jazz und selbst Kinderlieder zusammenzuführen. Eine schöne Entkräftung des Vorurteils, dass sich Musik aus Bayern partout krachledern anhören muss!“
27.09.2011, Folkmagazin
„...Eine echte, mitreißende und ehrliche Musik.“
http://www.eberwein-music.de
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