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   Michael Hanel & Walter Dolak   

Hanel singt Kreisler

Do. 04. Dez. 2025, 20:00 Uhr          Eintritt: 20.00 / 16.00


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Mit schwarzem & tiefsinnigen Humor ins Neue Joar

Mit dem Programm „Hanel singt Kreisler“ ehren Michael Hanel (Gesang) und Walter Dolak (Klavier) den großen Alt-Meister des kabarettistischen Chansons.
Lieder wie „Taubenvergiften im Park“ oder „Zwei alte Tanten tanzen Tango“ machten Georg Kreisler in den sechziger und siebziger Jahren bekannt und sind bis heute auf ihre Weise unerreicht. In diesem Konzert sollen aber nicht nur seine „Schlager“ zu Gehör gebracht werden, sondern auch die weniger bekannten, oft surrealistischen Chansons, mit denen man ihn viel weniger in Verbindung bringt, als mit dem schwarzen Humor beim „In Flammen stehenden Zirkus“ oder dem „Unfall im Kernkraftreaktor“.
Pressestimmen:
„Bis heute ist Georg Kreisler unerreicht. Erstaunlich daher, wie Michael Hanel der Umsetzung dieser hohen Vorgaben gerecht wird, welch zahlreiche Facetten seine Stimme aufzuweisen hat und wie er die tiefgründigen Texte interpretiert. Dank seines komödiantischen Talents versteht er sich hervorragend auf die Gratwanderung zwischen Wiener Schmäh, nachdenklicher Pose und Satire. Dazu kommt der volle, warme Bariton, mit dem er jeder Situation genau den richtigen Ton zuweist“ (Allgäuer Zeitung).

VITA – Michael Hanel
Michael Hanel (Bariton) wurde 1978 in Immenstadt geboren. Nach Abitur und Zivildienst studierte er an der Universität Augsburg Germanistik und Musikpädago­gik. Seine Dozenten dort waren u.a. Prof. Dr. Rudolf-Dieter Kraemer (Musiktheorie), Univ. Doz. Jo­hann Peter Gampl (Klavier & Improvisation) und Dr. Andreas Becker (Chorleitung). Wei­tere künstlerische Impulse erhielt er durch Horst Brunner und Gabriele Fixmer (Liedgestaltung), Wolfgang Thoma (Orgel) und Univ. Doz. Monika Fröhlich (Sprecherziehung, Interpretation). Seine Ausbildung zum Jazzsänger machte er bei Anders Holte (Dänemark) und arbeitete mit Fred Sjöberg (Schweden) und Landes-Jugendjazzorchester Bayern zusamm
Von 2006 bis 2012 war er Dozent für Gesang am Lehrstuhl für Musikpädagogik der Universität Augsburg, seit 2008 unterrichtet er die Fächer Deutsch, Musik und Ethik an der Realschule Immenstadt und übernahm im Jahr 2011 die Stelle des Chorregenten an St. Nikolaus Immenstadt. Bereits seit über 20 Jahren leitet er zudem den Gospelchor „Soulful Voices“.
Konzerte in Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, Tschechien, Italien und der Schweiz runden sein künstlerisches Schaffen ab. Es existieren zahlreiche Tonträger und Rundfunkaufnahmen (SWR, ORF, Bayerischer und Tschechischer Rundfunk).
Michael Hanel widmet sich vornehmlich der pädagogischen Ensemblearbeit und wird von vielen Chören und Gruppen als Gesangslehrer gebucht. Er ist Solist etlicher Vokalensembles in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz.

Vita Walter Dolak (Schwangau)
Walter Dolak stammt aus Wertingen (Bayerisch Schwaben). Er studierte Schulmusik, Kirchenmusik und Konzertfach Orgel an der Musikhochschule München u. a. bei Prof. Hanns-Martin Schneidt, Prof. Friedemann Winklhofer und Prof. Franz Lehrndorfer, sowie Dirigieren bei Prof. Günther Wich an der Musikhochschule Würzburg. Dirigierkurse bei Sergju Celibidache rundeten seine Studien ab.
Seine berufliche Laufbahn begann er 1987 als Organist und Chorleiter in St. Mang in Füssen und als Musikpädagoge in Füssen und Hohenschwangau. Lehrtätigkeiten an verschiedenen Gymnasien und Musikschulen in Kaufbeuren, Marktoberdorf und Kempten schlossen sich an.
2und 2002 war Walter Dolak als Organist und Chorleiter in Deggingen (BW) tätig und unternahm in dieser Zeit mehrere Auslandsprojekte. Seine Engagements als Pianist, Organist und Dirigent führten ihn in die Schweiz, nach Österreich, Frankreich, Ungarn, Tschechien, Italien, Rumänien und in die Slowakei.
Er ist Preisträger der internationalen Orgelimprovisationswettbewerbe in Linz (1988) und
Montbrison (1995) sowie des Förderpreises der Musikhochschule München (1984).
Zurzeit ist Walter Dolak Chorleiter beim Kemptener Kammerchor sowie Musikpädagoge am
Carl-von-Linde-Gymnasium Kempten.
 
 
http://www.michaelhanel.de/

Mehr Details hier: Michael Hanel & Walter Dolak @ Sonthofer Kulturwerkstatt


In eigener Sache

Liebe Freund*Innen der Kulturwerkstatt
 
den meisten von Ihnen ist sicher bekannt, dass sich in den letzten Jahren in der Werkstatt so einiges verändert hat. Der „Abschied“ von Bernd hat so manches hinter den Kulissen durcheinander gebracht, was natürlich nicht ohne „Außenwirkungen“ bleiben konnte.
Um nach wie vor einen bestmöglichen Kundendienst zu garantieren habe ich einige Änderungen vornehmen müssen.

So habe ich eine Telefonanlage mit Anrufbeantworter einrichten lassen, der außerhalb der Bürozeiten, dafür garantieren soll, dass Sie jederzeit Kartenreservierungen vornehmen können. Auch während der offiziellen Öffnungszeiten ist es ab und zu möglich, dass das Telefon nicht besetzt ist, da ich neben der Bürotätigkeit immer wieder im Haus unterwegs sein muss!
Da der Text oftmals als zu lange empfunden wird, möchte ich auf diesem Wege bitten, bei Reservierungen folgendes zu beachten:
Ihren Namen und die Telefonnummer benötige ich für die Reservierung, und dass ich Sie im Falle, dass die Veranstaltung ausverkauft ist oder abgesagt werden muss, telefonisch benachrichtigen kann.

Telefonische Reservierungen auf Band werden von mir bis zwei Stunden vor Beginn der Veranstaltung abgehört!
Für Kurzentschlossene ist ein Versuch an der Abendkasse natürlich möglich, birgt aber ein gewisses Risiko.

Bezahlung der Eintrittskarten

Hierfür gibt es drei Möglichkeiten:

1. Abholung der Karten während der offiziellen Bürozeiten
2. Zahlung per Überweisung:
   Sparkasse Allgäu, BLZ 733 500 00 * Kto-Nr. 320 367 352
   IBAN: DE63733500000320367352 * BIC: BYLADEM1ALG
   Bitte geben Sie als Betreff, Veranstaltung und Datum an.

3. Zahlung an der Abendkasse

Ich hoffe sehr auf Ihr Verständnis
Herzliche Grüße
Monika Bestle

Bestles Gedankensplitter

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Folgende Gedanken zum Thema KULTUR machte ich mir 2007, als die GEMA-Petition hohe Wellen schlug. Nach nun schon 16 Jahren ist dieses Thema, nach meiner Meinung, wichtiger denn je. 
Corona hat überdeutlich gezeigt was Kultur, politisch gesehen, für einen Stellenwert hat. Doch was würde in einer solch schwierigen Zeit passieren, wenn wir KEINE „Kultur“ hätten
Der Krieg in der Ukraine und die zunehmende Geldknappheit haben noch das Ihrige dazu getan, was  zu einer Spaltung in unserer Gesellschaft geführt hat. So haben wir Menschen die ein sehr aggressives Verhalten an den Tag legen und viele die lethargisch oder gar depressiv wurden. 
 
Neulich schrieb ein Reporter in einer Zeitungsüberschrift von der „Kultur des Wegschauens“. Es ging um ein Thema, das die Menschen zu tiefst erschütterte.– 
 
Wieder ein „kulturelles Unwort“! Wir benützen den Begriff  Kultur um negative Gesellschaftsentwicklungen – Streit-Kultur, Kultur-Spektakel, Kultur-Kampf, Kultur-Schock- drastisch darzulegen.
In meinem kleinen „Kultur-Zentrum“ bin ich täglich mit Kultur beschäftigt und ich war und bin immer noch der Meinung, dass Kultur unser höchstes Gut ist. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich auch intensiv mit dem, was in unserem „Kultur-Kreis“ unser Leben bestimmt und vermisse zunehmend, obwohl der Begriff Kultur immer häufiger strapaziert wird, unsere Kultur. Jedenfalls das, was ich für Kultur halte.
Natürlich ist mir die wissenschaftliche Bedeutung dieses Begriffes bekannt. 
Natürlich ist mir bekannt, dass „Kultur“ sich wandelt und dass Menschen unterschiedlicher Hautfarbe und Nationen sowie verschiedener kultureller Entwicklungen im Laufe ihrer Geschichte den Begriff unterschiedlich bewerten.  
 
Bei der öffentlichen Diskussion zur GEMA-Petition im Internet gab es einige Anmerkungen zu einem angeblichen Rechtschreibfehler meinerseits.
Ein Argument für die Petition: Die Handlungen der GEMA würden unserer „Life-Kultur“ schaden. Ich wurde von verschiedenen Seiten auf diesen „Fehler“ – es hieße: Live-Kultur - aufmerksam gemacht. 
Obwohl Englisch nicht meine Stärke ist weiß ich um die Bedeutung der beiden Begriffe:
Live-Kultur ist die erlebte Kultur - Life-Kultur ist die gelebte Kultur
Diese Erklärung wurde als „überzogen und zu weit hergeholt“ abgetan.
 
So versuchte ich für mich den Begriff „Kultur“ zu definieren:
Kultur betrifft den Menschen – Kulturlosigkeit trifft den Menschen!
 
Bei den Diskussionen über Begrifflichkeit, Definition und Wandel des Kulturbegriffes auf höchster wissenschaftlicher und geisteswissenschaftlicher Ebene  kommt mir der Mensch zu kurz.  Der Intellekt – Verstand und Vernunft bestimmen die Diskussionen - Emotionen und Gefühle der Menschen sind kein Kriterium.
 
Mein Verständnis für Kultur & Kunst: 
Kultur definiere sich 
über die Werte einer Gesellschaft
über die Vorbilder in einer Gesellschaft
Alle unsere Sinne schöpfen Kraft aus der Kultur
Die Beachtung und Wertschätzung unserer Kreativität, gelebt und erlebt, ist Ausdruck unserer Kultur.
Kunst ist nicht gleichzusetzen mit Kultur, jedoch ist sie Ausdruck von Kultur
 
Kultur betrifft alle unsere Sinne und beginnt beim Umgang mit unseren Mitmenschen, bei der Förderung und Wertschätzung unserer Talente und bei der „Pflege“ unserer Sinne.
Kunst aller Genres – gelebt und erlebt – sind die „Sahnehäubchen“ unseres Lebens
Unsere „Emotionale Tankstelle“ und unser ureigenstes Therapiezentrum.

 

Kommende Veranstaltungen

Genaue Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf Bild oder den angezeigten Datumseintrag klicken. Mehr Veranstaltungen finden Sie in unserem Programm

EventDo. 04. Dez. 2025, 20:00
EventMichael Hanel & Walter Dolak
Hanel singt Kreisler

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EventSonthofer Kulturwerkstatt
D-87527 Sonthofen
Altstädter Str. 7



EventFr. 05. Dez. 2025, 20:00
EventTiny Schmauch Trio
Jazz in Eigenkompositionen und Jazz-Standards

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EventSonthofer Kulturwerkstatt
D-87527 Sonthofen
Altstädter Str. 7



EventSo. 07. Dez. 2025, 19:00
Event"CHRISTMAS JAZZ"
Jasmin Bayer & Davide Roberts

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EventSonthofer Kulturwerkstatt
D-87527 Sonthofen
Altstädter Str. 7



EventMi. 10. Dez. 2025, 20:00
EventWilfried vom Ammersee & Frank Astor
Einfach glücklich! – Musikalisches Kabarett

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EventSonthofer Kulturwerkstatt
D-87527 Sonthofen
Altstädter Str. 7

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