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   THOMAS LOEFKE   

Harp Music from the Celtic Northwest

So. 19. Mai 2019, 20:00 Uhr          Eintritt: 16.00 / 14.00


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Konzert mit Lichtbildern

'Ich öffne die Tür, kühler Wind weht ins Gesicht und die See roch noch nie besser als heute. Noch ist der Himmel grau, doch unter dem Horizont kündigt sich bereits der Morgen an. Ich freue mich auf den neuen Tag …”

Norland Wind-Harfenist Thomas Loefke zieht sich mindestens einmal jährlich zum Komponieren in die Inselwelt im Nordatlantik zurück. Nach Tory Island - der irischen Insel der Legenden und Lieder, auf die Hebriden-Insel Staffa oder auf das wilde Archipel der Färöer - zwischen den Shetland-Inseln und Island.

Bei seinen Konzerten zeigt Thomas auch seine auf den Inseln im Nordatlantik entstandenen Lichtbilder die zu den Kompositionen gehören.

'Mit spielender Leichtigkeit versetzt diese Musik den Hörenden an die Küsten Irlands, auf eine der Färöer Inseln in mittsommernächtlicher Farbenpracht, unter verschneite Birken in Norwegen, an einen regenbogenüberspannten Strand oder auf einen einsamen Vogelfelsen mitten in gischtiger See. Da entstanden Klanglandschaften mit verzauberndem Charakter und beeindruckender emotionaler Tiefe. Und das verbunden mit einem unglaublichen Gefühl von Unbeschwertheit, so als ob man auf der nächsten Wolke dorthin gelangen könnte.'
Dagmar Voss im 'Weserkurier'

“Zwei Stunden lang erfüllte der vielfach preis-gekrönte Harfenist den Raum buchstäblich mit Klangbildern. Die besondere Beziehung der Eigenkompositionen zu den Orten auf Tory Island, den Färöer Inseln oder der Hebriden-Insel Staffa schlägt sich im Zusammenklang aus irisch verwurzelter Musik, eindringlichen Fotos und augenzwinkernden Erzählungen nieder. Niemand konnte sich wohl der emotionalen Kraft der Musik entziehen, die tief in die Seelen drang und Assoziationen urgeschichtlicher Zusammenhänge ebenso wachrief wie eine helle Freude am Charme von gewaltiger Natur, Mensch und Tier.
In vollkommenem Einklang nahmen Loefkes Klangbilder mit zu Vögeln, Fischen und Delfinen, zu Treibholz, bizarren Basaltsäulen, magischen Höhlen, grünen Wäldern und schroffen Felsen, zu Raureif über dem Meer, tosender Brandung, mystisch stillen Seen und freudvollen Tänzen der Inselbewohner im Nordatlantik. Mit einem Abstecher nach Kanada beendete der Harfenist seine Klangreise.”

Thomas lernte sein Handwerk bei Irlands führenden Harfenistinnen: Máire Ní Cháthasaigh, Helen Davies, Janet Harbison und Aine Ní Dhúill. Seit 1984 Tourneen mit eigenen Kompositionen sowie mehrere Preise, darunter der 1. Preis des O Carolan Harp Festivals in Irland. 1992 erschien die erste CD. Das 2. Album Norland Wind erschien auf dem irischen Toplabel Celtic Heartbeat. Neben seinem Wirken als Harfenist bei Norland Wind spielt er in Projekten mit Máire Breatnach, dem amerikanischen Duo Acoustic Eidolon, dem Pianisten Lutz Gerlach, der Flötistin Ellen Czaya und als Solist. Im vergangenen Jahr feierte er sein 25jähriges Bühnenjubiläum.

'... musikalisch gehört Loefkes Musik zum Besten, was die Szene zu bieten hat.' folkworld.de
www.thomasloefke.eu/thomas_d.html

Mehr Details hier: THOMAS LOEFKE @ Sonthofer Kulturwerkstatt


Kultur in Deutschland

Die Schere geht auseinander....Lesen Sie weiterJe länger ich mich mit Kultur und Kunst befasse, umso wichtiger finde ich, dass diese Begriffe NEU definiert werden müssten. Unsere Politik hat anscheinend vergessen, dass diese beiden Begriffe zu den elementaren Bedürfnissen der Menschen zählen. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier eine der WICHTIGSTEN Aufgaben von unseren Politikern überhaupt nicht mehr wahrgenommen wird, geschweige denn in einem Parteienprogramm einen Platz einnimmt. Das Resultat einer solchen Ignoranz ist eine entmenschlichte Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die in ihrer Gesamtheit gar nicht mehr merkt, was mit ihr geschieht. Wir tanzen zur Musik unserer Lobbyisten den „Tanz um‘s goldene Kalb“ und versetzen uns in Trance. Frägt man die einzelnen Bürger, so spürt jedoch fast jeder, dass es “irgendwie nicht mehr stimmt“. Neid, Verlust- und Zukunftsangst greifen um sich. Und viele Menschen flüchten im besten Fall in blinden Aktionismus, viele in Krankheit und Depression.

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Leider ein Beispiel für eine Absage

Das Künstlerleben ist nicht immer ein Zuckerschlecken!

Leider muss ich immer wieder feststellen, dass in weiten Teilen der Bevölkerung die Meinung vorherrscht, dass das Leben als Künstler ein einziges „Fest“ ist. Ich habe schon erlebt, dass sich junge Leute an der Kasse über die Höhe des Eintrittsgeldes – in einem konkreten Falle 8 € für eine 4-köpfige Profimusikergruppe – aufgeregt haben. Originalton: „Die wollen doch dass wir ihnen zuhören und da wollen die auch noch Geld dafür!“ Seit vielen Jahren beobachte ich mit großer Sorge, dass vieles was mit Kreativität zu tun hat, als privates „Hobby“ angesehen wird.

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Quo vadis Kulturwerkstatt?

Hinter den Kulissen der Kulturwerkstatt„Ein Blick hinter die Kulissen“

Der bekannte deutsche Theaterregisseur Michael Wedekind der vor ca. 7 Jahren die Kultur-Werkstatt besuchte und der von deren Charme hingerissen war, sagte mir nach meiner verhaltenen Antwort auf seine Frage nach der Wirtschaftlichkeit dieses Hauses:

„Um mit Kultur und Kunst, ich meine dabei nicht Kommerz und Mainstream, Erfolg zu haben, ist ein langer Atem erforderlich. 14 bis 15 Jahre gleich bleibende oder sogar steigende „Qualität“, Authentizität und Liebe zur Sache! Wer das durchhält wird „Kultstatus“ erreichen.“


Zum einen musste ich leider feststellen, dass er mit seiner zeitlichen Prognose der Wahrheit sehr nahe kam. Zum anderen weiß ich nicht, ob wir dieses Ziel erreicht haben. Ich wage zu behaupten, dass die Kultur-Werkstatt die „Hausaufgabe“ in Sachen kultureller Qualität gemacht hat, was uns deutschlandweite Anerkennung verschaffte und weshalb wir auch international wahrgenommen werden. Was in dieser Prognose nicht berücksichtigt ist, sind gesellschaftliche Veränderungen, wirtschaftliche Einbrüche und höhere Gewalt. Die Auswirkungen dieser unvorhersehbaren Faktoren erreichen ganz schnell alle Bereiche des kulturellen Lebens. Eine fatale Entwicklung, denn gerade in Zeiten hoher psychischer Belastungen für die Menschen sind Kreativität, ob gelebt oder erlebt „Lebenselexier“ und wie ich gerne sage, unser ureigenstes „Therapiezentrum“.

Grund genug alles daran zu setzen auch dieses Haus zu erhalten!

Mut macht mir die Tatsache, dass ich in meinen Bemühungen nicht alleine stehe. Immer mehr Menschen erkennen die Notwendigkeit, unsere Kultur, die den Menschen im Auge hat, zu pflegen und zu größerer Anerkennung zu verhelfen.
Mut macht mir auch, dass viele Menschen erkennen, dass wir wieder aktiv ins politische Geschehen eingreifen müssen, da unseren Politikern in Zeiten der staatlichen und kommunalen Überschuldung, in vielen Bereichen, die Hände gebunden sind. „Kultur“ ein elementares Grundbedürfnis der Menschen, gehört zu den Aufgaben, die als erstes dem Rotstift zu Opfer fallen! Schließen Sie eine kleine „Finanzlücke“, werden Sie Mitglied im Sonthofer Kleinkunstverein e.V., der schwerpunktmäßig die Kultur-Werkstatt unterstützt.

 

Programm März2019-Sep2019

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Kommende Veranstaltungen

Genaue Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf Bild oder den angezeigten Datumseintrag klicken. Mehr Veranstaltungen finden Sie in unserem Programm

EventSo. 19. Mai 2019, 11:00
EventVernissage & Ausstellung
'Vielfalt'

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EventSonthofer Kulturwerkstatt
D-87527 Sonthofen
Altstädter Str. 7



EventSo. 19. Mai 2019, 9-11 / 14-17
EventAusstellung
'Vielfalt'

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EventSonthofer Kulturwerkstatt
D-87527 Sonthofen
Altstädter Str. 7



EventDo. 23. Mai 2019, 19:00
EventSchülerkonzert
der Musikschule Oberallgäu e.V.

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Altstädter Str. 7



EventFr. 24. Mai 2019, 19:00
EventOleksandr, Dascha & Sascha Klimas
Ein begnadetes Familientrio

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EventSonthofer Kulturwerkstatt
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Altstädter Str. 7

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