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Künstler Details


    Arpa gentil   

Lieder und Arien für Sopran und Harfe



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Arpa gentil   

Musikstil: Lieder und Arien für Sopran und Harfe



www.catherineswanson.com
www.evabredl.com

Freuen Sie sich auf einen Lieder und Arienabend mit werken von
Gioachino Rossini, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert , Gabriel Fauré, JohnThomas , Eva Dell‘Acqua u.a.

Catherine Swanson studierte Gesang, Deutsch und Italienisch. Es erfolgten schon während ihres Studiums zahlreiche Engagements als Konzertsolistin in den geistlichen Werken von Bach, Händel, Haydn und Mozart, sowie Ver- träge als lyrische Koloratursopranistin unter anderem an der Deutschen Oper Berlin und den Opernhäusern in Saarbrücken und Mann- heim. Ein mehrjähriges Festengagement am Theater Basel folgte. Dresdens Semperoper, La Fenice in Venedig, die Wiener Festwochen, Amsterdam, Berlin, Budapest, Lille und Stuttgart waren Stationen weiterer Gastspiele.
Einen weiteren Schwerpunkt ihres Schaffens bildet der klassisch-romantische Liedgesang. Das Repertoire von Catherine Swanson umfasst bereits über 200 Lieder. Sie ist auch auf mehreren CD-Aufnahmen mit Werken u.a. von Ravel, Mendelssohn, Telemann, Offenbach, Schubert und Beethoven zu hören.

Die Harfenistin Eva Maria Bredl wurde in Hindelang im Allgäu geboren. Bis zu ihrem 17. Lebensjahr spielte sie ihr Instrument auto didaktisch. Nach dem Studium mit Abschluss als Diplomharfenistin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart folgten zahlreiche Orchestertätigkeiten, u.a. an den Opernhäusern in Lübeck, Oldenburg und Kiel.
Neben zahlreichen solistischen Darbietungen und internationaler Konzerttätigkeit mit Orchestern legt sie ihren Schwerpunkt auf Kammermusik in verschiedensten Besetzungen.
Ihre pädigogische Arbeit, sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen, wird ebenfalls sehr geschätzt. Neben privatem Unterricht lehrt Eva Maria Bredl an den Musikschulen Winnenden, Kirchheim unter Teck und an der Grinio-Akademie in Köngen im Fach Harfe.

2013 gibt es zum dritten Mal eine Konzertreihe musikalischer Leckerbissen!
Von März bis Mai werden Sie in einer Reihe von excellenten Konzerten die ganze Klangfülle der Harfe(n)genießen können. Namhafte Künstler werden Sie mit alpenländischer Volksmusik, irischer, keltischer, paraguayanischer Musik, Klassik und Jazz wahrlich „himmlisch“ unterhalten.
Die Geschichte der Harfe beginnt etwa 2703 v. Chr. im alten Ägypten. Im Neuen Reich (ab 1580 v.Chr.) gab es Winkelharfen und kleine Schulterharfen mit 14 Saiten. Zwar war die Rahmenharfe auch im Orient bekannt, kam aber erst in Irland um 700 und im 11. Jahrhundert in Europa zur Entfaltung.
Die Harfe war schon im Mittelalter sehr angesehen, so dass sie sogar in das irische Landeswappen aufgenommen wurde. Sie ist außerdem das Nationalinstrument Paraguays und Myanmar und es gibt sie auch in Afrika und Asien, wo sie als Ensembleinstrument oder zur Gesangsbegleitung gebraucht wird. Im süddeutschen sowie österreichischen Raum gibt es die Volksharfe . Doch ist heute der vorherrschende Harfentyp die Konzertharfe, die weltweit eingesetzt wird und die in keinem Sinfonieorchester fehlen darf. Auch im Jazz hat sie sich einen Platz erobert.


Profil angelegt von Owner am [2013-01-24 19:04:49], zuletzt geändert [2013-01-24 19:08:39] durch Editor

 


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