Stellungnahmen

 

Richtet sich die
Petition an die FALSCHE
Zielgruppe?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Frau Bestle,

der obenstehende, anonyme Artikel eines angeblich zufälligen Lesers der Petition, setzt sich - zumindest bei mir - dem Verdacht einer lancierten"Auftragsarbeit" aus. Besonders drollig finde ich die ebenfalls anonymen
Gedanken, formuliert im nebulösen Pluralis Modestiae ("... wir Künstler..."), unter der Überschrift: "Gerade erreicht mich über befreundete Musiker ...". (Ach, wie passend!).

Das manche Leserbriefe, wie hier moniert wird, einen "Bildzeitungscharakter" haben, ist leider wahr. Aber nicht Jeder ist Professor und/oder Medienfachanwalt. Die emotionale, hilflose Empörung mancher
Kleinveranstalter, die mehr Laien und teils fast schon Ehrenamtler sind, wird hier diffamiert. Das gipfelt in einer Tirade von platten Belehrung, wie das Leben wohl funktioniere und besonders in dem Absatz mit dem Zitat (wörtlich):

>> >> Wenn Kleinkunst sich für Sie nicht lohnt, sollten Sie Ihre Konsequenzen ziehen. <<

Hier spricht in der Tat die sich selbts demaskierende Haltung der GEMA, in Ihrer ganzen Kälte, Ignoranz und dummen Arroganz. Hier kommt präzise und erschreckend auf den Punkt, was alle hier beklagen:
Die GEMA nimmt es offenkundig billigend in Kauf, eine non-kommerzielle, atomische Kulturszene von ihrer Basis her auszurotten. Die Leidtragenden sind die Urheber und Künstler, insbesondere das Gros der "Kleinen", denn die Basis ihrer Berufsausübung sind die Kleinveranstalter, die stets an jeder
Rentabilitätsgrenze herum krauchen, wie jeder weiß.

Denn das Betreiben eines kleinen Musikclubs ist in Deutschland aufgrund der Vielzahl schwerer behördlicher Auflagen und Beschränkungen und des Kostendrucks kaufmännisch meist ohnehin gar nicht zu rechtfertigen. Derweil nehmen viele davon zurecht für sich in Anspruch, obschon gewerblicher Betrieb, Arbeitgeber und Steuerzahler, eine wichtige lokale und regionale Bedeutung als Träger der "freien Kulturszene" zu haben, teilweise durchaus vergleichbar eines "ehrenamtlichen" und/oder "gemeinnützigen" Charakters.
Das hat etwas mit bürgerlichem, kulturellen Engagement und mit viel "Herzblut" zu tun, was hier wohl als deppert hingestellt werden soll. Auch städtische Jugendeinrichtungen und gemeinnützige Einrichtungen o.ä. sind genauso oder noch schlimmer betroffen - und werden hier - wie oben zitiert -eiskalt aufgefordert, zu sterben.

Neben Auftritten von Profimusikern schaffen die Kleinveranstalter hunderttausendfach Auftrittsmöglichkeiten für (nicht nur junge) lokale und regionale Künstler und Bands, die teils erst an einem potenziellen Anfang
einer Laufbahn als Musiker stehen oder die sich klar als "ambitionierte Amateure" definieren. Für (nicht nur junge) Musiker und Konzertbesucher gilt: Das Machen, Veranstalten und Erfahren von Musik ist ein unmittelbarer Beitrag zum sozialen Frieden und zur Förderung von Kultur und Völkerverständigung. Eine wirksame Medizin gegen U-Bahnschläger genau wie gegen rechtsradikale Jugend-Unkultur.

Alle fordern, es müsse in allen Bereichen mehr Mut zur unternehmerischen Tat geben, mehr gewagt und gemacht werden ... aber wehe, man tut es!
Fast alle Betreiber haben bereits schmerzhaft erfahren müssen, wie schwer es Kleinstunternehmen hierzulande gemacht bekommen. Und es ist leichter, Gift in unsere Flüsse einzuleiten, als Musik aus einer Kneipe dringen zu lassen.

Und dann muss ausgerechnet die GEMA, ausgerechnet im Namen der Künstler und Urheber und unter dem Alibi herer Rechtspositionen sich als Ober-Kaputtmacher gerieren??!!

Musik an sich, jenseits der Entlohnung ihrer Darbieter, muss ein "freies Gut" - wie die Luft zum Atmen - sein und bleiben, selbstredend bei angemessener, fairer und vernünftiger Wahrung nennenswerter
urheberrechtlicher Interessen ihrer direkten Schöpfer. Hinsichtlich letzterer Gesichtspunkte - nennenswert , direkt, angemessen, fair und gesellschaftspolitisch vernünftig - befindet sich die GEMA seit geraumer
Zeit in einer eklatanten Fehlentwicklung, die von keinerlei kultureller oder sozialer Ethik, sondern rein technokratisch / vulgärmateriellen Total-Kontrollverhalten und blindem Gebührendurst geprägt ist. Dabei
entwickelt sie sich zum "Totengräber" der non-professionellen, kaum bis gar nicht kommerziellen Musik- und Veranstaltungsszenerie in der Kulturnation Deutschland. Ihre monopolistischen Modalitäten "nach Gutsherrenart" und ihre Intransparenz übertreffen bei weitem die, hoheitlich-staatlicher Instanzen
moderner Bürger- und Mittelstandsorientierung. Die Inkasso- und Säumnismodalitäten etwa von Trägern der Sozialversicherungssysteme oder Finanzbehörden, also empfindlichster, strengster und höchster Rechtsgüter, sind im Vergleich zu denen der GEMA moderat und gesellschaftspolitisch ausgewogen. Die Gebühren der GEMA sind total überrissen und stehen meist in keinerlei Bezug zu den theoretischen, geschweige denn tatsächlichen wirtschaftlichen Nutzen, die Kleinveranstalter überhaupt jemals erzielen. So
geraten massenhaft Kleinveranstalter konkret und systematisch in eine Spirale von Zahlungssäumnissen, wucherhaften Säumniszuschlägen und -Gebühren, dann Verzinseszinsungen, sowie Anwaltskosten und so fort. Eine sonst beispiellose Schuldenfalle von existenzbedrohender Dimension kann sich schon binnen zweier Jahre für ein Kleinstunternehmen / Einzelfirma im ohnehin wirtschaftlich notständigen Sektor des
(Nicht-System-)Gastronomiegewerbes auftun. "Wir" gehören aber, gerade auch im Sinne der "kleinen und mittleren" Musiker und Urheber, gefördert - undnicht "kaputtgemacht".

Oft genug gehen "kleine Oasen" in unseren Städten verloren. Am Ende steht dann ein gesellschaftspolitischer Schaden:
Weniger Veranstalter, weniger Musikangebot, weniger Auftrittsmöglichkeiten, weniger Verdienstmöglichkeiten für "kleine und mittlere" Künstler, weniger Pluralität, weniger Arbeitsplätze,
weniger Gewerbesteuerzahler, weniger "weiche Standortfaktoren" für die Wirtschaft, weniger örtliche Kultur,
Verständigung und sozialer Friede auf der Straße, und - last not least - ein langfristiges "Marktbereinigungsprogramm" zugunsten von Gastronomieketten,
Großveranstaltern und natürlich der industriellen und vollkommerziellen Profit-Musik, zu deren parteilichem Agenten die GEMA sich massivst macht und der nur eine atomische Szene kleiner, unabhängiger Veranstaltungsorte etwas inhaltlich und stilistisch Alternatives entgegenzusetzen hat. Letzteres ist
ein erhebliches nationales, gesellschaftspolitisches Bürgerinteresse - und
keine betriebswirtschaftliche Fehlleistung von kaufmännisch Unterbelichteten.

Mit besten Grüßen,
Gregor Herzog

Widerspricht
die Petition
den berechtigten
Anliegen &
Rechten
der Künstler?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Ein Künstler, der bei der GEMA Mitglied ist, muss sich aktiv um seine Tantiemen kümmern."

Gut gesagt, aber wie macht man das? Ich bin seit gut 30 Jahren angeschlossenes GEMA Mitglied Sparte Texter/Komponist und bekomme seit etwa 10 Jahren eine Einzelabrechnung- klüger bin ich dadurch nicht geworden. Z. B. kann ich bei eigenen Konzerten durchaus nachvollziehen, welche meiner Stücke ich gemeldet habe. Nur leider tauchen die nur teilweise in der Abrechnung auf. Und wenn andere meine Stücke spielen und sie auch melden? Jahrelang haben ein Kollege, für den ich regelmäßig schreibe, versucht, nachzuvollziehen, warum seine Meldungen fast vollständig "verschwunden" sind (eine sehr hilfsbereite GEMA Angestellte aus Berlin kannte uns schon gut, konnte aber auch nicht helfen) Ohne Erfolg.
Oder könen Sie mir z.B. erklären, woher das Missverhältnis von gezahlten GEMA Gebühren für ein Konzert zu den tatsächlich ausgezahlten Tantiemen kommt?
Als Veranstalter weiß ich,. was ich zahle. Und von den Künstlern weiß ich, was bei denen ankommt. Nicht einmal unsere verhältnismäßig geringen Gebühren (weil wir alles ohne Eintritt machen) kommen an. Klar, die GEMA braucht auch einen Etat, aber wo bleibt der Rest, nach Abzug von z.B. 10 % Bearbeitungsgebühr?

"Wenn Kleinkunst sich für Sie nicht lohnt, sollten Sie Ihre Konsequenzen ziehen."

Interessanter Standpunkt und betriebswirtschaftlich nicht angreifbar. Aber betriebswirtschaftlich betrachtet können Sie so gut wie jedes Theater, sämtliche Opern und die meisten Konzerthäuser (Museen sowieso) sofort schließen- die leben alle nur, weil sie subventioniert werden. Subventioniert werden sie, weil unser Staat sich u.a. per Verfassung zur Pflege des kulturellen Erbes und der Kulturellen Institutionen verpflichtet hat. Und weil sich kaum ein Normalbürger noch eine Eintrittskarte für irgendeine Kulturveranstaltung leisten könnte, wenn die Subventionen nicht fließen würden. Nur zur Information: Ein Platz in der Deutschen Oper Berlin kostet jeden Abend rund 300 €, egal ob da auch jemand sitzt, oder nicht, egal ob gespielt wird, oder nicht.
Im Übrigen "lohnt" sich Kleinkunst tatsächlich, wenn denn einige bürokratische Fesseln zumindest gelockert würden.
So wird eine GEMA Gebühr ganz einfach nach Raumgröße und Eintrittspreis berechnet- egal ob der Laden ausverkauft ist, oder nicht.
Zahlen Sie vielleicht einen festen Steuersatz- egal wieviel Sie tatsächlich verdienen?

"Respekt vor der Energie, die Sie bis jetzt in diese ganze GEMA Thematik reingelegt haben, zeitlich, wie finanziell. Was hätten Sie erreicht, wenn Sie genau soviel Kraft in Ihre Bühne investiert hätten."

Mein lieber Herr Gesangverein, ab hier wird es schon beinahe Ehrenrührig. Haben Sie eine ungefähre Vorstellung, wieviel (meist unbezahlte) Arbeit eine Kleinkunstbühne macht? "Mein" Clenzer Culturladen existiert inzwischen seit knapp 6 Jahren, wir haben dafür einen Verein gegründet und machen alles unentgeldlich, nur auf Spendenbasis. Trotzdem können wir manchmal eine kleine Gage zahlen, genau wie die jährliche GEMA Pauschale, die Lizenz zum Filme zeigen, Versicherungen, Öl, Strom, Schornsteinfeger usw. Getränke, Knabberzeug usf. Damit sind wir "auf 'm Dorf" ein nicht unwesentlicher Wirtschaftsfaktor, aber wenn wir das aus betriebswirtschaftlicher Sicht betrachten, machen wir den Laden morgen zu- dann bleibt für die, die es nicht so dicke haben, tatsächlich nur noch Fernsehn. Jetzt können sie zu uns kommen, denn bei uns kosten nicht einmal die Getränke was- auch dafür nehmen wir ggf. nur Spenden.

"Diese Petition werden wir Künstler mit aller Vorsicht beobachten und Ihr nötigenfalls an gleicher Stelle widersprechen.
Sie dient nämlich der Position der Veranstalter und keineswegs der Künstler und Urheber."

"Wir Künstler" ist gut, bin ich auch gemeint? Und wie geht es Euch so? Findet Ihr genug Veranstalter für Eure Auftritte? Schön für Euch. Aber was ist z.B. mit Nachwuchs, oder anderen, die kaum jemand kennt? Habt Ihr schon mal versucht, als unbekannter Musiker einen Veranstalter dazu zu bringen, Euch GEMA pflichtig auftreten zu lassen? Da könnt Ihr aber was erleben. Mit Absagen die, z.B. durch die hohen GEMA Gebühren bei vermutlich geringen Publikumsinteresse begründet wurden, können Leute wie ich ihre Zimmer Tapezieren.

"Es geht um nicht weniger als um den Schutz des geistigen Eigentums, der wieder einmal wirtschaftlichen Interessen untergeordnet werden soll."

Genau! Aber Tantiemen zu erzielen ist doch auch ein "wirtschaftliches Interesse" oder? Und wenn, wie es schon mal vorgekommen sein soll, Veranstalter "aus wirtschaftlichen Interessen", weil sich nämlich das Veranstalten u.a. wg. hoher GEMA, nicht mehr lohnt, dicht machen, dann haben irgendwann auch Künstler wie Ihr ganz schlechte Karten.
Es geht doch nicht darum, die GEMA abzuschaffen. es geht darum, dass auch die GEMA sich um ihre Kunden- das sind nunmal u.a. Veranstalter- kümmern, mehr Augenmaß zeigen und örtliche Gegebenheiten berücksichtigen soll. Und wenn wir dann noch mal über die Bewertung von "E" im Vergleich zur "U" Musik reden könnten...
Stefan Buchenau

 

Beethoven-Groschen für Neue Musik?

GEMA-Vergütungen für zeitgenössische bzw. klassische Musik, die Auswirkung im Konzertbetrieb und die Bedingungen für die freie - vorwiegend experimentell arbeitende - Musikszene

Diskussion: Hans-Herwig Geyer und Dieter Trüstedt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.Ausgangspunkt war die Frage, ob durch die „GEMA-Kosten“ für die zeitgenössische Musik eine Benachteiligung in der Verbreitung im allgemeinen Konzertbetrieb - hier der „ernsten“ Musik - besteht. Die kulturellen „Schürfrechte“ im Bereich der klassischen Musik sind für jedermann kostenfrei nutz- und verwertbar. Es ist bekannt, dass Konzertveranstalter (z.B. auch Universitätsorchester) zeitgenössische Werke scheuen, unter anderem weil sie „GEMA kosten“.

2.In einer Diskussion (mit dem Mitbegründer der Künstler-Sozial-Kasse) entstand der Begriff des „Beethoven-Groschens für Neue Musik“: Es wird für jede nichtselbstgeschriebene, öffentlich aufgeführte Musik eine GEMA-Abgabe erhoben (nach einem entsprechend der Entstehungszeit gewichteten Verfahren), die zur Förderung der ernsten Gegenwartsmusik eingesetzt wird.

3.Wie sollen aber die freien Musikszenen, die Zentren der experimentellen Musik (Computermusik, Musik- und Tanz-Performance, interdisziplinäre Projekte der Musik gemeinsam mit der Bildenden Kunst, nicht-institutionalisierte Musiktheaterszenen, experimentelle Projekte zwischen Musik und Literatur, aktuelle Projekte aus Kunst und Wissenschaft, Musikprojekte im „öffentlichen Raum“, Internet-Kunst), mit der GEMA umgehen?

4.Viele Arbeiten in diesen Szenen (der „ernsten Musik“) sind nicht in „Werk“-Form festgeschrieben. Sie werden in sehr variabler Gestalt und wechselnder Besetzung (auch in der Instrumentierung) wiederholt aufgeführt. Die Aufführungs-Orte sind in ihrer Ausgestaltung unter Umständen sehr verschieden; das „Werk“, das Musikstück, wird dann mehr oder weniger stark verändert, neustrukturiert, umgeschrieben. Wie können solche Arbeiten von der GEMA bewertet und geschützt werden? Ist es möglich oder sinnvoll solche Projekte der GEMA überhaupt zu melden?

5.Es gibt Arbeiten, die von GEMA-Mitgliedern gemeinsam mit Nicht-GEMA-Mitgliedern (zum Teil auch stark improvisiert) gespielt werden, vielleicht mit Teilen angemeldeter gemischt mit Teilen nicht angemeldeter Werke. Ist in solchen Fällen eine Kooperation mit der GEMA überhaupt möglich? Wie können hier überhaupt Verwertungsrechte formuliert und (kostenaufwendig) gewahrt werden.

6.Es heißt, dass „mittel- und langfristig eine Abspaltung derjenigen Verwertungsrechte stattfinden wird, die durch die Digitaltechnik neue und damit letztlich individualisierte Modelle erwarten lassen“. Es geht hier um die heute einfache Herstellung eigener CD- und DVD-Reihen, es geht um die Werbung und den Vertrieb im Internet oder um Music On Demand – angeboten vom Musik-Autor selbst.

7.Ist es einem Komponisten möglich, Mitglied in der GEMA zu sein und gleichzeitig in dieser freien Szene zu operieren, Stücke aufzuführen, die aus den genannten Gründen bewußt nicht der GEMA gemeldet werden? Die Stücke werden also weder vom Komponisten noch vom Veranstalter der GEMA gemeldet - es sind sozusagen von der GEMA „unabhängige bzw. befreite“ Stücke.

8. Für den „Veranstalter“ in dieser freien Szene ist es wichtig zu wissen, ob er nicht in einer illegalen Grauzone arbeitet. Er muß die legale Freiheit der Gestaltung und die nicht-reglementierte Weiterentwicklung eines künstlerischen Prozesses - auch in der Präsentation - haben.

9.Es sieht so aus, dass sich zur Zeit zumindest in Deutschland aus diesen Gründen die Künstler/Autoren/Musik-Autoren/Komponisten/Innen der (ernsten) Musik in zwei Gruppen aufspalten: 1. die „Werk orientiert“ arbeitenden Komponisten mit optimalen GEMA-Rechten und Bewertungen und 2. die freie, experimentell und interdisziplinär arbeitende Szene.

10.Wie sieht ein gutes GEMA-Design für die Echtzeithalle bzw. das Musiklabor München aus?


 

 

© 2008 Sonthofer Kultur- Werkstatt